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Projektarchiv

pingallery

pingallery - Deine persönliche Ausstellung im Taschenformat

Im Rahmen einer fiktiven Ausstellung über Jessica Walsh im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg habe ich mir die App "pingallery" überlegt. Meine Idee ist, dass "pingallery", eng an das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg geknüpft ist.
Unsere Generation ist daran gewöhnt, Erfahrungen und Eindrücke digital festzuhalten. Plattformen wie Instagram oder pinterest sind mittlerweile bekannt und etabliert. "pingallery" knüpft an dieses Konzept an, beschränkt sich jedoch ausschließlich auf das sammeln der Bilder bzw. Objekte der laufenden Ausstellungen im Museum. Um die App nutzen zu können ist ein wirklicher Besuch der jeweiligen Ausstellung erforderlich, dies erfolgt durch die Abfrage eines Codes, der zusammen mit dem Ticket ausgehändigt wird. Erst dann, sind die Inhalte für den User freigeschaltet. Das sammeln erfolgt auf virtuellen "pinboards" die der User in der App selbst anlegen und verwalten kann. So kann man sich auch später noch die Ausstellung immer wieder, z.B als Inspiration angucken.
Wie die App funktioniert, zeige ich anhand einer fiktiven Ausstellung über Jessica Walsh!

Migrations-Rhythmus

Visualisierung des Rhythmus der deutschen Migration zwischen 1954 und 2016:
Jede Scheibe des im Plakat versenkten Objektes repräsentiert ein Jahr. Die grüne Linie steht für die Amplitude der Immigration und die blaue Linie für die der Emigration.
Migration ist ein Wechselspiel aus Ein und Auswanderung, das über die Jahre den Rhythmus der Migration ergibt. Die Drehung des Objektes macht dieses Wechselspiel fühlbar und setzt die beiden Größen in Relation zueinander.

GEDÄCHTNISSPUREN DER KULTUR(EN)

WORKSHOP MIT AUSSTELLUNG

zum kulturellen Gedächtnis auf den Spuren von Aby Warburgs "Mnemosyne-Atlas".

(Foto © Heiner Wilharm)

Interactive Image

Unser Projekt schafft eine direkte Verbindung zwischen einer analogen Eingabe und einer digitalen Reaktion und erzeugt dadurch eine ganz eigene Interaktivität.

Gemalt wird mit einem schwarzen Stift auf Transparentpapier, welches sich beliebig weiter abrollen lässt, um kontinuierlich neue Bilder zu ermöglichen. Die digitalen Erweiterungen werden von Hinten auf die Zeichenfläche projiziert.
Dadurch werden die gezeichneten Bilder zeitgleich durch ein digitales Bild erweitert. Zudem wird aus dem Bild ein individueller, mit jedem veränderten Bild, neuer Sound erzeugt.

Die Zeichnungen sind ein bleibendes Fragment des intermedialen Wechselspiels der Installation.

TWITCH

Sound / Vision Project at the Muthesius Academy of fine arts and Design in Kiel. Twitch interacts with people in visual and auditive ways by challenging them to approach the installation despite immense noise and vibration.

Kein Bestseller

Unser Animationsfilm "Kein Bestseller" behandelt fünf wichtige Grundrechte des
deutschen Grundgesetzes und richtet sich sowohl an die neu Ankommenden, als auch
an die deutsche Bevölkerung.
Das primäre Ziel des Informationsvideos ist es, den Einwohnern Deutschlands das
Grundgesetz wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Als Leitfaden dienen Situationen aus dem Leben der fiktiven Familie Habermann,
denen die Grundrechte in ihrem Alltag begegnen. Darüber hinaus werden aktuelle
Statistiken bezüglich der Verwirklichung des jeweiligen Gesetzes in Deutschland
integriert.

Share/Game – Wie verändert Sharing die Stadt?

Im Namen der Sharing Economy entstehen verschiedenste Initiativen und Ideen die als Möglichkeit fungieren können, auf die Probleme und Herausforderungen des stetigen Wachstums der Städte zu reagieren.
Das kollaborative Ausstellungsexponat „ShareGame“ lädt den Besucher dazu ein, Utopien einer Stadt zu gestalten, welche sich durch kooperative „Sharing“-Ansätze zu neuen Formen und Strukturen aufbauen lässt.
Spielregeln und spezifische Informationen zu den Möglichkeiten des Teilens lenken die visionäre Stadtgestaltung. Außerdem wird der Spieler dafür sensibilisiert, dass auch in den neuen Ökonomien des Teilens nicht alles zu einer funktionierenden und gerechten Stadt führt. (Medium: interaktiver Spieltisch, Film, Plakate)

30°

Um Rückschlüsse über den Zustand und die Entwicklung des Ozeans und der Meere ziehen zu können, ist es für die Meeresforscher erheblich, flächendeckende und kontinuierliche Daten aus dem gesamten Ozean zu haben.
Das Exponat thematisiert das Datensammeln der Wissenschaftler und stellt einerseits das Wachstum der enormen Datenmengen und andererseits die noch unerforschten Gebiete in den Vordergrund.
Auf einem Schnitt durch die Erde entlang des 30. Längengrades ergeben kleinst gedruckte Messdaten von Parametern wie „Wassertemperatur“ und „Salzgehalt“ eine abstrakte Grafik. Erst der Blick durch die Lupe macht die Werte lesbar. Über eine Projektion werden die einzeln gemessenen Datenpunkte im zeitlichen Ablauf ab 1900 auf ihren jeweiligen Koordinaten hervorgehoben.

Welcome to Germany

Diese Arbeit beschäftigt sich damit, Flüchtlingen die deutschen Grundwerte und Gefpflogenheiten zu vermitteln. Das Ergebnis ist ein Animationsfilm, welcher auf spielerische Art und Weise und durch die Perspektive eine Kindes, sich dieser Thematik nähert.

Durch das Thematisieren der Gleichberechtigung wollen wir ein Grundverständnis für unser gesellschaftlichen Zusammenleben geben. Wie dies im öffentlichen Leben angewandt wird und unsere Vision der Zukunft, am Beispiel der Nachhaltigkeit, beeinflusst.

The approach of this work is to give an understanding of the basic values and habits of the german society.
The result is an Animation film, which in a playful way and through the eyes of a child, covers this topic.

By addressing the topic to equality, we want to a give a basic understanding of our social life. We try to give an impression on how this is applied in public life and influences our vision of the future using the example of sustainability.

Statusplus – Status Praesens plus Prognose

Revealing diagnostic results to scientific subjects

Cardiovascular diseases are the most frequent cause of death in Germany. To improve preventions and treat­ments of such, the »German Center for Cardiovascular Disease« (DZHK) conducts a scientific study in which the blood, heart, gut microbiome and genomes of 1,200 Germans are examined.
Those results are not only of great interest for scien­tists and physicians all over the world, but are also mean­ingful for the subjects themselves. Unfortunately, subjects hardly ever receive them, and if they did, they wouldn’t be able to interpret the highly complex data on their own.
The master’s thesis »Statusplus« is a website designed for the 200 subjects of the DZHK study in Kiel. This allows them to explore their results in an easily intelligible way, in a safe, medically evaluated environment where they can learn about their body and health.
The master’s thesis is the current result of an ongoing cooperation scheme with the »University Hospital Schleswig-Holstein« (UKSH) and the »Institute of Clini­cal Molecular Biology« (IKMB).

Gestalterportrait - Saul Bass, bilingual-picturebooks.org

Das Projekt beruht auf einer stilistischen Nachahmung des Künstlers Saul Bass.
Seine Werke sind zwei bis dreifarbig, minimalistisch und silhouettenhaft aufgebaut.

Das Filmprojekt beschreibt einen geflüchteten Jungen, der sich in seiner neuen sprachlichen Umgebung orientieren muss.
Die Seite bilingual-picturebooks.org bietet hier eine Lösung.

Bilingual-picurebooks.org ist ein Projekt der Bücherpiraten e.V.
Es soll allen Kindern, vor allem mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund sowie Lehrkräften die Möglichkeit geben, Zugang zu Kinderbüchern in allen Sprachen digital zu erhalten.

Der Film wurde als Drittsemesterprojekt im Bereich Interaktive Medien in Zusammenarbeit mit der Muthesius Kunsthochschule realisiert.

Konzept und Animation: Linda Plagmann
Projektbetreuung: Prof. Tom Duscher

Mondrian App

Lösung/Idee:
Gestaltung einer interaktiven App zum Thema „Piet Mondrian & De Stijl“. Dem Nutzer wird zunächste erklärt wie Abstraktion funktioniert, bevor er diese selber ausprobieren kann. In einem zweiten Teil sind Informationen über den Gestalter infografisch aufbereitet. Diese Infografiken generieren sich aus Gemälden Mondrians. Die App wird über QR-Codes auf Museumswebsite und Austellungsflyer verfügbar gemacht.

Wirkintention/ Botschaft:
Der Nutzer soll den Kerngedanken von Mondrians Gestaltung nachvollziehen. Die Verlagerung von Mondrians Grafiken in die Dreidimensionalität und die interaktive Animierung eröffnen einen neuen modernen Kontext. Dieser regt dazu an über die aktuelle Relevanz von Mondrians Gestaltungsprinzipien nachzudenken.

Do it like Kurt.

Kurt Weidemann. Eine beeindruckende Persönlichkeit. So beeindruckend, dass ich glatt neidisch werde und mich anfange zu fragen, wie ich auch soweit kommen kann.

Er ist bekannt für seine leuchtend roten Schuhe, den Schlapphut, das Bier... Und ich? Wodurch kennt man mich?

Mit meiner Website „Do it like Kurt.“ stelle ich die Frage, was wir von den großen Meistern lernen können, fernab von Gestalterischem Knowhow. Wie können wir uns selber vermarkten?

Ich habe seine ironische und lockere Art aufgegriffen und führe den Besucher der Website durch eine Art Dialog. Zudem kann er sich bei einem Selbsttest inspirieren lassen.

Ich möchte jungen Designern die Augen öffen für die Bedeutung von Selfmarketing und Impulse geben, wie man so weit kommt wie Kurt Weidemann. Zumindest fast.

ART + COM – Gestaltung und Neuentdeckung des Raumes.

Zielsetzung:
Aufgabe war es, für das Design Büro „Art + Com“ eine interaktive Wandinstallation zu entwerfen,
die die Besucher der fiktiven Ausstellung: „Gestaltung und Neuentdeckung des Raumes“ im Hamburger
Museum für Kunst und Gewerbe empfängt.

Fokussierung:
„Gestaltung und Neuentdeckung des Raumes“ befasst sich mit der Entstehungsgeschichte, sowie
einigen Arbeiten von „Art + Com“. Mir war es wichtig, Licht, Schatten, Reflektion und Interaktion in
meine Arbeit mit einzubinden und somit „Art + Com“ und ihren Arbeiten gerecht zu werden.

Konzept und Inhaltliche Struktur:
Die interaktive Wandgestaltung stellt eine Art Zeitleiste mit den vier Phasen von „Art+ Com“ dar.
Jede Phase beinhaltet sieben Jahre der Entwicklung mit Beispielen der entstandenen Arbeiten.

Visuelle Darstellung:
Die Installation erstreckt sich über eine Länge von etwa acht Metern und einer Höhe von zweieinhalb
Metern. Zusätzlich verfügt die Wand über einen autoaktiven bzw. interaktiven Modus. Sobald
der Besucher in einen bestimmten Bereich der Wand tritt, blenden sich Informationen ein. Tritt der
Besucher wieder von der Wand weg, schaltet diese wieder in den autoativ Modus.

https://vimeo.com/155295791

Die Zukunft von Ultraschall

Projekthintergrund: Im Sommersemester 2015 arbeiteten zehn Medical Design Stu­dierende des 2. und 3. Semesters an einem mit Drittmitteln geförderten Projekt für »Siemens AG / Corporate Technology/­New Technology Fields« in Erlangen.
Ziel ist die Erarbeitung von Zu­kunfts­pers­pektiven für ein spezielles Bildgebungsverfahren in der me­dizi­nischen Diagnostik mit Schwerpunkt »Handha­bung und Inter­­aktion«.
Begleitet wird die Kooper­ation von Dr. Oliver Heidt, Michael Kleemann, Birgit Six und Jürgen Heller (Siemens AG) und Prof. Detlef Rhein und Dipl. Designer Burkhard Peters (Muthesius Kunsthochschule).

Focus – Assured clarity
Ein Semesterprojekt von Kathrin Exner & Maren Rittmeister

Das Herz ist der treibende Motor unseres Körpers. Erkrankt dieser komplexe Muskel, müssen sich Ärzte einen zuverlässigen Eindruck über die Beschwerden verschaffen. Die erste bildgebende Methode dafür ist die transthorakale Echokardiographie (TTE), da sie schnell, risikoarm und von außen zugänglich über den Brustkorb durchgeführt werden kann. Obwohl sie der Standard für eine Erstdiagnose ist, werden bei jeder Untersuchung bildliche, ergonomische und infrastrukturelle Hürden überwunden, die keinen durchgängigen Workflow ermöglichen und Ärzte – teils mehr, teils weniger bewusst – in ihrer Arbeit einschränken.
Das Focus Ultraschallsystem ist ein zuverlässiges und leistungsstarkes System, das diese Einschränkungen durchbricht

HUIs MA Thesis

Kurze Beschreibung des Projekts... (Bitte ausfüllen)

Let's get beyond - Neville Brody

Für eine fiktive Ausstellung zu Neville Brody im Museum für Kunst und Gewerbe soll ein begleitendes, interaktives Buch entstehen. Der Besucher soll nach der Nutzung von „Let‘s get beyond“ zum Einen Brodys Einstellung zu seinen Arbeiten verstehen. Zum Anderen soll er begreifen, was Brody von ihm, dem Betrachter, erwartet: die Einnahme einer kritischen Position, sowie die Bildung einer differenzierten Meinung.
Um an dieses Ziel zu gelangen, wird der Nutzer anhand prägender Zitate durch das Buch geführt. Des Weiteren werden Brodys Werke interaktiv erfahrbar gemacht. Der Betrachter hat die Möglichkeit Kommentare des Designers zu seinen Arbeiten zu hören und selbst welche zu erstellen.

Maeda it Simple

Im Rahmen eines fiktiven Auftrags für The Museum of Modern Art (MoMA) in
New York John Maedas Buch „The Laws of Simplicity“ in Form eines interaktiven
Mediums zu gestalten.
„The Laws of Simplicity“ werden kurz zusammengefasst und anhand von
minimalistischen Beispielen zum Verständnis gebracht.
Dem Besucher wird durch das Verständnis die Möglichkeit gegeben, „The Laws
of Simplicity“ auch im alltäglichen Leben anzuwenden.
Hier zum Video
https://vimeo.com/133436327
Music by James Joshua Otto

Otl Aicher ­– reduziert

Otl Aicher ­– reduziert

Für eine fiktive Ausstellung über Otl Aicher im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe soll ein interaktives Buch entstehen.
Als Grundlage dafür diente mir das Dekonstruieren Otl Aichers Arbeiten, wodurch ich zugrunde liegende Systeme erkannte und in meinem interaktiven Buch sichtbar machen konnte.
So ist es dem Leser möglich, aus Otl Aichers Arbeiten zu lernen und seine strukturierte Arbeitsweise kennenzulernen.
Grundlage für die sechs Kapitel Wiederholung, Formate, Elemente, Raster, Winkel und Kodierung sind jeweils beispielhafte Arbeiten Otl Aichers.

Die digitale Merzbühne

Kurt Schwitters forderte die Merzbühne (und den Bismarckhering), auf der seine Merzkunst aus verschiedenen Medien ihren Auftritt bekommt. Nun möchte ich
diesen Wunsch als interaktive App merzen. Hierfür habe ich Schwitters Merzsäule rekonstruiert, das Gedicht „An Anna Blume“ auf den Kopf gestellt und 3D-Räume
mit Merzzeichnungen bestückt. Gleichzeitig gibt meine App einen Einblick in das umfassende Gesamtkunstwerk Merz. Sammeln ist ein wesentlicher Bestandteil
von Merz. Die Userinnen und User haben in meiner App die Möglichkeit ihre eigene Merzsammlung zu erstellen und Ausstellungseindrücke zu Archivieren. „Fümms
bö wö tää zää Uu“.