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Schwarzes Brett

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Neuer ID Raum Knooper Weg

Der Termin zur offiziellen Nutzung des neuen ID Raumes kann nun mit optimistischer Vorsicht und gleichzeitiger Entschiedenheit verkündet werden:

Am Dienstag, den 05.12. findet um 14.00 Uhr eine "Einführung" in den Raum und seiner Rahmenbedingungen statt. Ab diesem Zeitpunkt kann dort auch gearbeitet werden.

Wir möchten Sie bitten, trotz einer möglichen Freischaltung Ihrer Transponder bis dahin den Raum nicht zu nutzen, da noch Baumaßnahmen durchgeführt werden und für die Nutzung des Raumes auch besondere Bedingungen gelten,
die erst noch besprochen werden müssen (angesprochen sind Studierende des M.A. ID,
5. Sem. B.A. und B.A. Thesis).

Wir freuen uns schon jetzt sehr auf einen neuen und aufregenden Schritt in die Zukunft!

Yeay, ich freue mich :)

Kunst- und Designdiskurs am 22.11.2017: Ellen Wagner

Wed., Nov. 22nd., 19.00:

Ellen Wagner

Smooth as marble, hard as bone. Materialauffassungen
in der Post-Internet Art.

Location: Kesselhaus.

Seit der Antike versteht man unter „Material“ einen Stoff, der sich sowohl zur Bearbeitung anbietet als auch eine Eigendynamik besitzt, die es künstlerisch zu bezwingen bzw. mit der es umzugehen gilt. Einem Material kann eine bestimmte Form verliehen oder eine Botschaft „aufgetragen“ werden, doch ist es niemals nur neutraler Träger einer ihm eingeschriebenen Information, sondern nimmt mit seinen je spezifischen Eigenheiten selbst Einfluss auf die in ihm verwirklichten oder angedeuteten Ideen. Diese Doppelnatur des Materials zwischen Formbarkeit und Eigensinn will der Vortrag anhand der Auffassungen von Materialität, wie sie in der Post-Internet Art und in der post-digitalen Kunst zu finden sind, aktualisieren.

In Zeiten, in denen Hammer und Meißel von Algorithmen, 3D-Druckern und CNC-Fräsen abgelöst wurden, erscheinen Materialien leichter transformier- und kontrollierbar denn je. Trotzdem stehen uns Daten und neue Werkstoffe nicht einfach nur für gestalterische Prozesse frei zur Verfügung – wir werden vielmehr auch selbst, wie ein Material, im Umgang mit digitalen Technologien geformt. Anhand von künstlerischen Arbeiten, die im Rückgriff auf digitale Verfahren zugleich traditionelle bildhauerische Techniken der Formbeherrschung und Materialbewältigung wie Abgussverfahren oder das Behauen eines Marmorblocks zitieren, soll daher gezeigt werden, wie insbesondere die Kunst die enge ambivalente Beziehung zwischen dem menschlichen Körper und den uns umgebenden „neuen“ Materialien und Objekten ins Licht rücken kann.

Ellen Wagner ist seit 2014 Doktorandin an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach a. M. bei Prof. Dr. Christian Janecke, Prof. Dr. Juliane Rebentisch und Prof. Gunter Reski. Ihr Promotionsvorhaben befasst sich mit Strategien der Mimikry an einer ›Ästhetik der Kommodifizierung‹ in der sog. Post-Internet Art. Von 2008 bis 2013 studierte sie an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg in der Klasse von Prof. Jochen Flinzer für Freie Kunst und Kunstpädagogik. 2017 kuratierte sie die Gruppenausstellung ›SHARED SPACES‹ im Neuen Kunstverein Aschaffenburg e. V. Ellen Wagner ist Mitglied der AICA (Association des Critiques d’Art) Deutschland e. V. Texte von ihr erschienen u. a. auf Faustkultur, Artblog Cologne und in der Springerin.

TERMINÄNDERUNG: VORTRAG MALTE BERGMANN –> HEUTE 20.00

Der Vortrag von Malte Bergmann ist auf 20.00 verschoben worden (Bahn-Streckensperrung). Bis später! Annika Frye

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Wed., Nov.15th., 20.00: Civic Infrastructures for Experimental Forms of Participation – Malte Bergmann, sociologist and design researcher at Design Research Lab Berlin

In unserer Arbeit als Forschungsgruppe „Civic Infrastructures“ am Design Research Lab der Universität der Künste Berlin entwicklen wir experimentell Objekte die strategische Schnittstellen zwischen analoger und digitaler Sphäre bilden. Unser Forschungsinteresse richtet sich in diesem Zusammenhang auf die Praxis von Kollektiven, welche die Entwicklung des Stadt-und Nachbarschaftsraums kritisch adressieren. Im Vortrag möchte ich zuerst die Objekte, ihre Kontexte und Prozesse vorstellen um danach den erweiterten Kontext zu reflektieren und mit ihnen zu diskutieren.

Als transdisziplinäre Forschungsgruppe gestalten wir in partizipatorischen Prozessen experimentelle Artefakte, welche die Praktiken der Beteiligten aufnehmen, und versuchen diese zu Unterstützen. Die „Hybrid Letterbox“ etwa wurde mit einer Initiative auf der Berliner Fischerinsel entwickelt. Sie kombiniert die routinierte Form des Brief einwerfens mit dem unmittelbaren Digitalisieren der Botschaft. Dieses Artefakt bildet eine kritische Reflexion auf die Bildung von kritischen, politischen Öffentlichkeiten in Nachbarschaften, sowie den Trend zur Digitalisierung von politischen Beteiligungsverfahren. Übergeordnetes Ziel ist die Entwicklung von alltagsweltlichen Infrastrukturen der politischen und sozialen Beteiligung

Im städtischen Kontext zeigt sich die postdigitale Wende in einer zunehmenden Verschmelzung von Informations und Kommunikationstechnologien im städtischen Alltag. Diese Hybridisierung zwischen Analog und Digital betrifft die physische und soziale Struktur von Städten in Form von digitalen Interfaces oder der Vernetzung von Dingen, Dienstleistungen und Alltagsabläufen. Diese Entwicklung verläuft kontinuierlich, und bisher meist im Hintergrund der Aufmerksamkeit ab. Entscheidend für die Zukunft wird sein wie offen oder geschloßen die Zugänge zu diesen Infrastrukturen sein werden. Auf der einen Seite steht das Versprechen der „Smart City“ von vernetzten Produkten und Dienstleitungen, die de Alltag lebenswerter und res­sour­cen­scho­nender machen sollen. Diese von ökonomischen Interessen und technologischem Effizienzdenken geleitete Vision setzt auf geschloßene Systeme, die in einiger Hinsicht im Gegensatz zu dem Bild einer lebendigen demokratischen Stadt stehen. Auf der anderen Seiten findet die Hybridisierungen des städtischen Alltags auch in der Aneignungen und Umnutzungen von Räumen und Medientechnologien statt. Nachbarschaftsinitiativen, Community Garden, Repair Kaffees und nicht zuletzt Fab Labs sind Orte an denen individuelle Handlungen zu kollektiven Praxisformen werden können,und an denen Netzwerke geknüpft werden die auch zu neuen Formen der Vergemeinschaftung führen. Location: Kesselhaus.

Kunst- und Designdiskurs am 15.11.2017: Malte Bergmann Civic Infrastructures for Experimental Forms of Participation

Postdigital Materiality, Lecture Series
(Prof. Annika Frye)

Malte Bergmann
sociologist and design researcher at Design Research Lab Berlin
Civic Infrastructures for Experimental Forms of Participation

Mittwoch 15.11.2017 um 19:00 Uhr
Kesselhaus

In unserer Arbeit als Forschungsgruppe „Civic Infrastructures“ am Design Research Lab der Universität der Künste Berlin entwicklen wir experimentell Objekte die strategische Schnittstellen zwischen analoger und digitaler Sphäre bilden. Unser Forschungsinteresse richtet sich in diesem Zusammenhang auf die Praxis von Kollektiven, welche die Entwicklung des Stadt-und Nachbarschaftsraums kritisch adressieren. Im Vortrag möchte ich zuerst die Objekte, ihre Kontexte und Prozesse vorstellen um danach den erweiterten Kontext zu reflektieren und mit ihnen zu diskutieren.
Als transdisziplinäre Forschungsgruppe gestalten wir in partizipatorischen Prozessen experimentelle Artefakte, welche die Praktiken der Beteiligten aufnehmen, und versuchen diese zu Unterstützen. Die „Hybrid Letterbox“ etwa wurde mit einer Initiative auf der Berliner Fischerinsel entwickelt. Sie kombiniert die routinierte Form des Brief einwerfens mit dem unmittelbaren Digitalisieren der Botschaft. Dieses Artefakt bildet eine kritische Reflexion auf die Bildung von kritischen, politischen Öffentlichkeiten in Nachbarschaften, sowie den Trend zur Digitalisierung von politischen Beteiligungsverfahren. Übergeordnetes Ziel ist die Entwicklung von alltagsweltlichen Infrastrukturen der politischen und sozialen Beteiligung
Im städtischen Kontext zeigt sich die postdigitale Wende in einer zunehmenden Verschmelzung von Informations- und Kommunikationstechnologien im städtischen Alltag. Diese Hybridisierung zwischen Analog und Digital betrifft die physische und soziale Struktur von Städten in Form von digitalen Interfaces oder der Vernetzung von Dingen, Dienstleistungen und Alltagsabläufen. Diese Entwicklung verläuft kontinuierlich, und bisher meist im Hintergrund der Aufmerksamkeit ab. Entscheidend für die Zukunft wird sein wie offen oder geschlossen die Zugänge zu diesen Infrastrukturen sein werden. Auf der einen Seite steht das Versprechen der „Smart City“ von vernetzten Produkten und Dienstleitungen, die de Alltag lebenswerter und res¬sour-cen¬scho¬nender machen sollen. Diese von ökonomischen Interessen und technologischem Effizienzdenken geleitete Vision setzt auf geschlossene Systeme, die in einiger Hinsicht im Gegensatz zu dem Bild einer lebendigen demokratischen Stadt stehen. Auf der anderen Seiten findet die Hybridisierungen des städtischen Alltags auch in der Aneignungen und Umnutzungen von Räumen und Medientechnologien statt. Nachbarschaftsinitiativen, Community Garden, Repair Kaffees und nicht zuletzt Fab Labs sind Orte an denen individuelle Handlungen zu kollektiven Praxisformen werden können,und an denen Netzwerke geknüpft werden die auch zu neuen Formen der Vergemeinschaftung führen.

Charlotte Prinz Stipendium Darmstadt

die Wissenschaftsstadt Darmstadt vergibt, beginnend ab dem 01.10.2018, ein zweijähriges Künstlerstipendium für junge Absolventinnen und Absolventen deutscher Kunstakademien, Kunsthochschulen und Fachhochschulen.

Das Stipendium wird seit 1992 vergeben und soll der Förderung des künstlerischen Nachwuchses im Bereich der bildenden Künste dienen. Außer der Zurverfügungstellung des Ateliers und Wohnmöglichkeit erhalten die Künstlerinnen und Künstler eine monatliche Zuwendung von 1.100 EUR für die Dauer des Stipendiums.
Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Jury, die sich aus dem Kulturdezernenten der Wissenschaftsstadt Darmstadt kraft Amtes, einem Vertreter des Kunstvereins Darmstadt e. V. , einem Vertreter des Instituts Mathildenhöhe, einem Vertreter des Hessischen Landesmuseums und einem zusätzlich von der Jury berufenen aktiven Künstler/Künstlerin zusammensetzt.

Der Zugang zum Stipendium war bislang auf Absolventen und Absolventinnen Hessischer Hochschulen begrenzt und wird nun erstmals auf das gesamte Bundesgebiet ausgeweitet.

Ausschreibung Hilfskraft im Lehrgebiet Design – Ausstellen und Vermitteln

Für das Lehrgebiet Design – Ausstellen und Vermitteln, wird ab diesem Semester (für insgesamt zwei Semester) eine Hilfskraft gesucht (3h/Woche), die/der das Lehrgebiet in folgenden Aufgaben unterstützt:

– Assistenz beim Ausstellungsprojekt ‘A School of Schools’, 4te Design Biennale Istanbul
– Vorbereitung von Vortragsveranstaltungen und Seminaren
– Konzeption von partizipativen Formaten
– Unterstützung bei kommunikativen Maßnahmen zur Vorbereitung von Veranstaltungen
– Erledigung anfallender inhaltlicher und organisatorischer Aufgaben

Dabei sind folgende Kenntnisse notwendig:
– Interesse an Konzeptentwurf und Umsetzung
– Affinität zu Digitalen Medien
– Sehr gute Kenntnisse im MS-Office
– Hohe Anwenderkompetenzen Mac

– Überzeugte Fortgeschrittene Adobe

Es können sich insbesondere Studierende aus dem Industriedesign bewerben.

Bewerbungen bis zum Montag, 20. November 2017. an matylda@muthesius.de

Vorstellungsgespräche am Dienstag, 21.November 2017, 11:00 – 12:00
Altbau, Büro 6 (L.03.08)

Call for projects, ideas and team members – Dienstag, 14.11, 14:00 – 16:00

Morgen treffen wir uns wieder in der Bibliothek, um das Projekt Konzept für ‘A School of Schools’, 4te Design Biennale Istanbul, zu erarbeiten.

http://www.biennialfoundation.org/2017/10/4th-istanbul-design-biennial-school-schools-announces-concept-open-call/

Dafür wollen wir einerseits einen Einblick in eure Projekte haben (nur die von denen ihr denkt, dass sie zum Open Call passen) und anderseits von euch zu hoeren und sehen wir ihr die Gegenwart im Kontext der Lehre und Ausbildung seht. Zeigt uns eure Gedanken dazu. Wir werden das Konzept bis Anfang Dezember setzen muessen.

Bitte ladet vor dem Termin jeweils dieses Material in den Workspace, damit wir gut auf alles zugreifen und besprechen koennen:

  1. eine Collage (nur ein Bild) für jedes eurer Projekte (können auch Ideen, Konzepte etc. sein) inkl. Titel und 3 Saetzen dazu
2. einen Begriff für die Gegenwart von Lehre und Ausbildung (kann auch ein Bild sein) Ideen und moegliche Beitraege bezueglich des Themas (Stichpunkte, Bilder, Audio Dateien, Filme, etc.)

Form: Als ein zusammenhängendes PDF, A4, Querformat. Zusätzliche Daten wie Videos als Teil desselben Beitrags, damit wir nicht viele verschiedene Posts haben.

Bitte verwendet als Dateinamen : Vorname_Nachname_Projekttitel_Jahr

Annika Frye & Matylda Krzykowski

ps. ein Video zur 3ten Design Biennale in Istanbul vom letzten Jahr im Anhang.

Kunst- und Designdiskurs: Vortragsreihe zur Malerei heute

„Part of the Landscape“

Vortragsreihe zu Malerei heute, 15.-17.11.2014
Organisiert von Prof. Antje Majewski und Prof. Julia Schmidt, Kunstakademie Münster

Offen für Studierende aller Fachbereiche / Kunst- und Designkurs

Kesselhaus

Mi, 15.11., 14.00

Marco Reichert

Marco Reichert besetzt traditionelle Malmethoden neu. Seine Arbeiten setzten komplexe Kopositionen neben monochrome Flächen, in ständiger Bewegung zwischen Innen und Außen im Spiel von Material und seinen Maschinen. Marco Reicherts Arbeiten sind sehr unterschiedlich. Er nutzt viele verschiedene Materialitäten und Metaphorik, analog und technologisch. Seine Mal-Maschinen wurden zu einem wichtigen Werkzeug innerhalb seines Prozesses. (Emma McKee)

1979 geboren in Berlin, lebt und arbeitet in Berlin. Meisterschüler bei Prof. Antje Majewski, Kunsthochschule Weissensee.

Ausstellungen u.a. „IN COMPARISON“, RIBOT Gallery, Mailand, „PRODUCT OF PRAXIS“, Kalashnikovv Galerie, Berlin, „consonance”, Galleri Benoni, Kopenhagen

Do, 16.11., 12.00

Julia Schmidt

Zentral im Werk von Julia Schmidt ist die Auseinandersetzung mit den realen ökonomischen und persönlichen Werten von Bildern, Objekten und Gegenständen und den daran geknüpften Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen. Mit den Mitteln der Malerei selbst, wie auch anhand verschiedener Drucktechniken und in Installationen hinterfragt Julia Schmidt die Produktions- und Rezeptions-bedingungen von Malerei sowie die allgemeinen ökonomischen Bedingungen des Handelns, der Arbeit und des Marktes.

1976 in Wolfen geboren, lebt und arbeitet in Berlin

Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und Glasgow School of Art.

Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl): The Present Order, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (2017)/ 140 K, Fahrbereitschaft, Berlin (2015)/ Chromatic Mesh Logistics, Meyer Riegger, Berlin (2014)/ Made in Germany Zwei, Kestnergesellschaft Hannover (2012)/ A Painting Cycle, Nomas Foundation, Rom (2012) / Lavoro, Casey Kaplan Gallery, New York (2008).

Fr, 17.11, 12.00

Sebastian Hammwöhner

The Cosmic Giggle

Sebastian Hammwöhner wird unter anderem über die „Meme“ als Prozess und Vehikel der sozio-kulturellen Informationsübermittlung sprechen.

Sebastian Hammwöhner wurde1974 in Frechen, Deutschland geboren. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Er studierte von1995 bis 2002 an der Staatlichen Kunstakademie in Karlsruhe.

Hammwöhners Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen vertreten, u.a. 4. Berlin Biennale für Zeitgenössische Kunst “Of Mice and Men“, Hamburger Bahnhof, Berlin; Museum Abteiberg Mönchengladbach; ZKM Karlsruhe; Kunstverein Frankfurt; Pace‐Wildenstein, NewYork,; Cobra Museum, Amsterdam; Deichtorhallen Hamburg; CAPC Museé de Art Contemporain Bordeaux; Kunstmuseum Wolfsburg.

Fr, 17.11, 14.00

Antje Majewski

Antje Majewski arbeitet als Künstlerin mit Malerei, Video, Texten und Performances. Seit 2009 sind die sieben Objekte ihrer „Gimel-Welt“ Ausgangspunkt ihrer Werke, die von komplexen Recherchen begleitet werden. In ihren neueren Arbeiten befragt sie Dinge, Pflanzen und Land, erkundet alternative Wissenssysteme und Erzählungen und die Möglichkeit zu transformativen Prozessen. Majewski arbeitet oft mit anderen Künstler*innen wie auch mit ökologischen und städtischen Gruppen zusammen.

Geb. 1968 in Marl, lebt und arbeitet in Berlin und Himmelpfort.

Ausstellungen u.a. CCA Tel Aviv, IL; Museo Helio Oititica, Rio, BR; Centre for Contemporary Art Ujazdowski Castle, Warsaw, PL; Museum Abteiberg, Möchengladbach; neugerriemschneider, Berlin; Muzeum Sztuki, Łódź; Pola Magnetyczne, Warschau; Deutsche Bank Kunsthalle, Berlin; Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main; Heidelberger Kunstverein, Heidelberg; Haus der Kulturen der Welt, Berlin; Villa Romana, Florenz; Weltkulturen Museum, Frankfurt am Main; Kunsthaus Graz, Graz und Salzburger Kunstverein, Salzburg.

Tutorium zur VL Ästhetik und Soziologie bei Prof. Dr. Norbert M. Schmitz

Tutorium zur VL Ästhetik und Soziologie bei Prof. Dr. Norbert M. Schmitz

Das Tutorium richtet sich an diejenigen, die noch nicht so gut Deutsch verstehen

und / oder Fragen zu den Vorlesungsinhalten haben. Wer sich allgemein nochmals mit den Vorlesungsinhalten auseinandersetzen möchte, ist genauso sehr willkommen.

Das Tutorium ist also offen für alle und wir können es gemeinsam gestalten.

Bisher versuche ich innerhalb einer Stunde wichtige Aspekte der Vorlesung mit Euch herauszuarbeiten.

Freitags 11:00 - 12:00

Beginn: 10.11.17

Seminarraum IKDM Knooper Weg (1. Etage, Raum 190)

Kommt einfach mal vorbei, hört einfach zu oder bringt Euch mit ein,

ich freue mich auf Euch!

Merlin