In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
In seiner Funktionalität auf die Lehre in gestalterischen Studiengängen zugeschnitten... Schnittstelle für die moderne Lehre
Wie schreibe ich über meine eigene Arbeit, ohne sie zu überdeuten oder zu verflachen? Dieser Kurs begleitet Studierende bei der Entwicklung ihrer künstlerischen Portfolios mit Fokus auf die textliche Erschließung der eigenen Praxis.
Gemeinsam erarbeiten wir präzise Werkbeschreibungen, die zwischen formaler Analyse und kontextueller Verortung navigieren. Im Dialog mit der eigenen Praxis und durch gezielte Auseinandersetzung mit den Arbeiten entstehen Texte, die aus fragmentarischen Gedanken klare, tragfähige Formulierungen entwickeln, ohne die Werke auszudeuten. Die intensive Arbeit am Portfolio hilft dabei, Muster und wiederkehrende Themen in der eigenen künstlerischen Arbeit zu erkennen und zu artikulieren. Dies ist eine wichtige Grundlage für die spätere Entwicklung von Artist Statements.
Die Arbeit erfolgt vorwiegend in Einzelsitzungen und nach Bedarf in kleinen Arbeitsgruppen. Dieser individuelle Ansatz ermöglicht es, auf die spezifischen Bedürfnisse, künstlerischen Ansätze und Formulierungsprozesse der Teilnehmenden einzugehen.
INHALTE
· Werkbeschreibungen: Titel, Material, formale Beschreibung und Kontextualisierung
· Portfoliostruktur: Auswahl, Sequenzierung und Präsentation
· Individuelle Textentwicklung: Vom Fragment zur fertigen Formulierung
· Muster erkennen: Wiederkehrende Themen & Arbeitsweisen in der eigenen Praxis identifizieren
Lehrende: Felicitas Hönicke
Zeiten werden intern bekannt gegeben.
Freie Kunst BA/MA
Modul Wahlpflicht – Freie Kunst
Sommersemester 2026
074 FK Keramik
August 2031