Ikosaeder

Ikosaeder

Im Rahmen einer experimentellen Annäherung an den Bereich Interaction Design entstand die Ausstellung „Ikosaeder“ zum einblick/ausblick 2011. Neben dem Erforschen der technischen Möglichkeiten standen dabei vor allem die Reaktionen der Besucher und deren Interaktion mit der Ausstellung im Mittelpunkt.

Die sechs Körper im Raum waren jeweils mit Sensoren ausgestattet, welche ihnen eine Kommunikation mit den Besuchern ermöglichten. Neben einem akustischen Feedback reagierten die Körper mit Drehbewegungen auf Annäherung, unterbrachen so den Kontakt zum Besucher und animierten diesen, der Bewegung zu folgen. Erst durch die Aktion mehrerer Besucher im Raum konnte ein Gesamtklang erzeugt werden, zu dem die einzelnen Objekte individuell beitrugen.

Technisch spannend war die Kombination aus experimenteller Hard- und Software, die noch während der Ausstellung viel Raum für Experimente bot.