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Schwarzes Brett

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Schriftverwaltungssoftware

Der Mac liefert die Schriftverwaltungssoftware „Schriftsammlung“ mit. Ich selbst finde diese zu unflexibel: man kann zwar Schriften installieren und sich die Zeichen als gesamten Schriftsatz anzeigen lassen, was mir aber fehlt ist die Ansicht einzelner Worte in einer Schrift.

Ich habe Jahrelang eine alte und kostenlose Version des Linotype Fontexplorers verwendet. Irgendwann im letzten Jahr war die Version dann zu alt und lief nicht mehr auf meinem neuen Computer. Seitdem nutze ich die kostenpflichtige Version (kein Abo) von Fontexplorer Pro X. Wie bei der Vorgängerversion nutze ich gerne die Möglichkeit für einzelne Projekte Schriftgruppen zu erstellen und diese je nach Bedarf mit einem Klick zu installieren oder deinstallieren. Eine Alternative wäre Extensis Suitcase gewesen. Ich habe eine Version zur Probe installiert, habe mich aber nicht heimisch gefühlt.

Nach dem Kauf bin ich kürzlich über einen Xing-Artikel

auf eine kostenlose Schriftverwaltung gestoßen: FontBase.

Dieses kleine Programm bietet die Möglichkeit Schriften nach Projekten zu sortieren. Über die Oberfläche scheint man auch schon einen guten Einblick zur Schrift und deren Erscheinen und Wortzusammenhängen und sogar Farben zu bekommen, bevor man sie aktiviert.

Wer also darüber nachdenkt eine Schriftverwaltung zu installieren, sollte sich Fontbase mal anschauen.

Ich selbst habe sie noch nicht zum Test installiert, wäre aber an Erfahrungen interessiert.

Ein guter Hinweis von Tom Duscher die Schriftsammlung betreffend:
„Man kann sich doch in der Schriftsammlungs-App einzelne Worte anzeigen lassen unter: Darstellung->Eigene (oder Apfel-3)
Auch lege ich mir dort Sammlungen für verschiedene Projekte an. Aktivieren/Deaktivieren mit Control-Klick auf das Sammlungs-Icon.“

Color Fonts... das nächste „große Ding“?

Die neuen Programmversionen von Photoshop und Illustrator unterstützen nun Color Fonts. Color was? Das habe ich mich auch gefragt.

Hier gibt es eine gute Zusammenfassung: https://www.colorfonts.wtf/

Und hier auf den Seiten von Adobe:
https://helpx.adobe.com/de/typekit/using/ot-svg-color-fonts.html

Diese Woche gibt es hier einige Color Fonts zum Herunterladen und Ausprobieren: https://colorfontweek.fontself.com/#megazero

https://twitter.com/underware/status/483986233463676928?t=1+1509724487274&cn=ZmxleGlibGVfcmVjc18y&refsrc=email&iid=a3d529ec479446408733113dc2072d6b&uid=58738680&nid=244+272699400

Tweet von Underware am 1. Juli 2014 ... der Zeit voraus...

Worauf ich nicht verzichten mag...

Was sind die kleinen Helferlein im Alltag, auf die ich nicht verzichten mag...

Definitiv dazu gehört für mich ein kleines Script namens „Equalizer“ für InDesign. Mit diesem können einfach per Klick Bilder getauscht werden. Was ich sonst über die Anordnen-Funktionen oder die Koordinaten machen würde geht so fix mit einem Klick.

Das Script ist von indiscript. Mittlerweile kostet es einen kleinen Obolus (als ich es vor Jahren entdeckte war es noch kostenlos). Vielleicht ist es mittlerweile auch noch weiter optimiert. Wenn ich es nicht schon hätte, würde ich es definitiv kaufen. Es ist jeden Cent wert.

Mehr Infos dazu hier:
http://www.indiscripts.com/category/projects/Equalizer

Was sind eure kleinen Helferlein?

Visual Versioning for 3D

Remix 3D Printable Models with Visual Version Control

Eine (noch Beta) Site, die beim Darstellen von Unterschieden in 3D Modellen (auf STL Basis) beschäftigt – ein Blick lohnt sich:

http://cubehero.com/

Hint: Das Versionsmanagement findet mt Hilfe des – in Geek-Kreisen – populären Git statt...

Lust auf die kostenlose Testversion der »TJ Evolette A«?

Wenn du Lust auf die kostenlose Testversion der »TJ Evolette A« hast (statische grotesk + Art Decó Varianten + Runen Anmutung frei für den privaten Gebrauch nutzen) oder einfach nur Karmapunkte sammeln willst, dann kaufe folgenden Font für 0,00 € : http://new.myfonts.com/fonts/26plus/tj-evolette-a/light/

Timo und ich freuen uns dann wie die Schnitzel, weil die Schrift dann in den top50 aufsteigt, was wiederum recht gute Werbung für uns ist.


Zudem ist die komplette Schriftfamilie auf Nachfrage – im Tausch gegen Font-in-Use Material – in studentischen und nicht kommerziellen Projekten kostenlos nutzbar

Mehr zur Schrift und zum Prozess unter: http://26plus-zeichen.de/fonts/tj-evolette-a/

Zeigt her eure Schriften!

Was ist mit den ganzen halbfertigen studentischen Schriftentwürfen?
Zu unfertig zum Veröffentlichen?
Zu gut um in der Schublade zu verschwinden!

Die Seite [www.26plus-zeichen.de](http://www.26plus-zeichen.de „26+“) ist eine Web-Plattform zur Präsentation von studentischer Schriftgestaltung. Gerade die noch nicht komplett fertige Schriftideen sollen hier in ihrem weiteren Ausbau ermutigt werden.

Jeder Schriftgestalter, auch Anfänger, ist eingeladen, seine Ideen hier zu präsentieren.

Die präsentierten Schriften werden, je nach Lizenzbedingungen, als Free-Font für den nicht-kommerziellen Gebrauch oder auch als kommerziell nutzbare Vorab-Version bereitgestellt, zudem ist die Benutzung vieler Schriften in studentischen Abschluss- und Semesterprojekten möglich.

Ziel ist es, sowohl durch Kommentare und den gegenseitigen Austausch von Tipps der Schrift-Produktion zur Weiterentwicklung der Schriften anzuregen, als auch letztendlich deren kommerzielle Verbreitung und Verwendung – im deutschen wie im englischen Sprachraum – zu fördern.

Im Moment liegen wir, dank Web-PR und der Verlinkung durch andere Blogs ganz gut mit den Besucherzahlen (ø 750 Besucher/Tag) und hoffen das die Seite mit ihren Schriften weiterhin wächst.

Kontaktadresse für einen Account zum selber hochladen ist info{AT}26plus-zeichen.de.

OSP - OpenSourcePublishing

wenn über software wie processing, nodebox, context free oder andere skriptbasierte tools gesprochen wird, kann immer auf den opensource context verwiesen werden. nicht nur auf das veröffentlichen von konkreten skript-beispielen oder -lösungen, auch der ganze code des tools liegt meist offen.
wie sieht dieser sachverhalt aus, wenn software-pakete wie adobe cs opensource sind? ein große diskussion wird im bereich der office anwendungen geführt und der kampf zwischen open-office oder neooffice und word schlägt sich durchaus auch in öffenltichen verwaltungen nieder, die dadurch natürlich erhebliche lizenzgebühren einsparen könnten.

wie steht es mit den gestaltern? ein interview mit femke snelting von dem kollektiv OpenSourcePublishing aus brüssel gibt einen blick auf die spitze des eisberges:

via nettime-mailinglist:
interview

die website von OSP: http://ospublish.constantvzw.org